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Pestilator
Allgemeine Infos

Die Band wurde 2006 unter dem Namen „Monarchy“ gegründet. Mitglieder waren Fabian (Rhytmusgitarre), Markus (Leadgitarre), Miguel (Bass), Gregor (Vocals) und Isa (Schlagzeug). Nach den ersten Auftritten gab es ein paar Komplikationen zwischen den alten Bandmitgliedern. Also hörte die Band auf. Aber Markus, Gregor und Miguel hörten nicht auf Thrash Metal zu produzieren und 2008 stieß in Form von Rico ein neuer Rhytmusgitarrist zur Band. Sie probten jede Woche aber etwas fehlte: ein Schlagzeuger. Nach einiger Zeit kam Tobias an Bord und besetzte das Schlagzeug. Nach einigen Diskussionen wurde Gregor aus der Band ausgeschlossen und Miguel nahm den Platz am Mikrofon ein. Für die Bassgitarre sprang Tobias‘ Bruder Florian ein.
Nun verließ Markus die Band und Pestilator ist immernoch auf der Suche nach einem neuen Leadgitarristen um so zu thrashen wie nie zuvor.
Am 29.11.2008 spielten die Karlsruher im AKK Karlsruhe.



Die Band




von links nach rechts:
Florian - Bass
Miguel - Gesang
Tobi - Schlagzeug
Rico - Rhytmusgitarre
Markus - Leadgitarre (2006-2008)


Interview mit Miguel (Sänger)



Timo: Was interessiert dich neben der Musik?
Miguel: Also neben der Musik gehe ich gerne mit Freunden aus. Dabei gehören natürlich die Bandmitglieder, aber auch ab und zu Videospiele zocken und natürlich meine Freundin.
Sport mache ich gar keinen, außer vielleicht mit dem Rad fahren.

Timo: Welche Bands hatten großen Einluss auf deinen Musikgeschmack?
Miguel: Also zu Beginn hörte ich alles kreuz und quer. Sobald ich einen Song einer Band hörte, die mir gefiel, musste ich das Album kaufen. Oftmals wegen einem Song.
Egal ob es damals Pop, House, Rock oder Heavy war, ich konnte nicht genug kriegen. Dann kam Black-und Death Metal, doch das gefiel mir nur Anhand einiger Gerüchte. Bzw ich wollte wissen, wieso alle Metaller sich so heavy und trve finden wenn sie das hörten also hörte ich es auch und kam mir cool vor. Aber Heavy Metal, Thrash, Speed und Power, das war mein Ding: Melodien, Härte und oftmals aussagekräftige Lyrics also zumindest bei Thrash. Damit wurde ich infiziert.
Daher kann ich nur die bekannten Bands nennen, mit denen jeder anfängt: Metallica, Kreator, Slayer und Destruction
Und schliesslich kamen dann EXODUS.
Und Exodus sind eine Band weswegen ich Thrash mache. Also das ist eine Band, die mich inspiriert. Vor allem die Riffs. Bei anderen Thrash Metal Bands zucke ich nicht mal mit der Wimper *lacht*.
Und wegen den Bands: Also wir standen kurz vor dem Auflösen und jedesmal hörte ich mir Exodus an und dachte: „Hey man, wir müssen weiter machen. Thrash ist unser Ding. Da können wir der Welt endlich zeigen, was draussen abgeht und in uns.

Timo: Also sind Exodus ein Vorbild für dich?
Miguel: Ja, Exodus auf jeden Fall. Paul Baloff fand ich genial. Seine stimme hatte etwas, das einen sofort zum Bangen brachte. Sonst habe ich ganz junge bands aus dem Untergrund als Vorbilder, die einfach abgehen. Zb. habe ich großen Respekt vor Rezet. Die sind ja recht jung, außer der thorben, und haben‘s einfach drauf. Wie die abgehen...
Daher möchte ich auch, dass uns zukünftige Bands vielleicht mal als Vorbild nehmen. Und an der Gitarre habe ich definitiv ein Vorbild vom Songwriting und zwar Gary Holt. Seine Riffs haben echt was Typisches. Ohne Gary Holt und Lee Altus wären Exodus niemals das, was sie heute sind.

Timo: Wofür gibst du viel Geld aus?
Miguel: Puh.. Also ich will mal ehrlich sein: für Merchandising. Und sobald ich Geld habe, muss ich mir was kaufen, sei es eine CD oder was zu essen oder ein Gameboy DS Spiel *lacht*.
Aber so wirklich eigentlich für Medien, seien es DVDs, CDs oder Videospiele.
Und Bücher auch.
 
Timo: Wovon handeln die Lieder die Du singst?
Miguel: Nun ja. Also wir versuchen oft sozialkritisch zu sein, jedoch habe ich einige Probleme mit dem Englisch, weshalb ich nicht so schnell mit dem Songwriting vorankomme. Aber unsere Texte handeln auch von Krieg, Ausbeutung in der Welt, über Horrorfilme (zb Pumpkinhead) oder auch über lustiges bzw komisches ala Tankard (too drunk to pay). Momentan sitze ich an einem Lied namens „Elixir“ und da geht es ums Bier trinken. Ansonsten schreibe ich noch einen Song mit dem Titel „Demons of society“ indem es eben darum geht, dass der Staat die Leute zum Teil wirklich ausbeutet und um die 3. weltländer die ebenfalls ausgebeutet werden. Aber es geht auch um Umweltverschmutzung und um die Angst vor des roten Knopfes der womöglich irgendwann gedrückt werden könnte.


Timo: Gibt's eine Geschichte, wie ihr auf den Namen "Pestilator" gekommen seit?
Miguel: Ja. Eine lustige sogar:
Also es war die Monarchy Besetzung da wir früher Monarchy hießen aber wir haben uns kurz darauf aufgelöst da unser rythmus gitarrist zuviel technisches Death in die Lieder baute und die Schlagzeugerin ebenfalls.
Nach dem Auflösen saßen wir im Proberaum und tranken Apostulator von Eichbaum.
Und ich meinte: „Cooler Name.“ Als ich daheim war wollte ich nochmal wissen wie das Bier hieß bzw der Name und meinte eben in der nächsten Probe: „Hey Markus (unser Leadgitarrist) wie hieß das Bier? Pastilator?"
Und dann meinte unser damaliger Sänger: „Pestilator? Hey klingt cool.“
Das lustige ist, dass viele immer meinen "Wow Pestilator hat ein bisschen von Pestilence und dann ator dran ne? Wie Kreator etc." Aber wenn wir dann sagen: „Nee, vom Eichbaum Apostulator.“, dann lachen die sich immer schlapp.

Timo: Und die abschließende Frage: Wo sieht du Pestilator in 5 Jahren?
Miguel: Also, wenn wir weiter kommen würde ich mich freuen, wenn wir zumindest in Baden Württemberg einigermaßen bekannt wären und vielleicht sogar mal wie Rezet für Thrash Ikonen wie Tankard oder Violator open. Ansonsten wünsche ich mir, dass wir weitermachen. Egal ob mit neuen Leuten oder der jetzigen Formation. Aber ich sehe uns schon auf der Unholy Alliance Tour 2014.
Natürlich nicht ernst nehmen. Aber wie gesagt, weiß ich nicht ob es uns in 5 Jahren noch gibt. Ich hoffe es und unsere Fans hoffen es auch.
Aber Pestilator bekommt man nicht so schnell klein. Hatten schon mit dem alten Namen Depriphasen und momentan eine wegen fehlendem Leadgitarristen aber das wird schon. Wir sind zurzeit ein wenig auf Eis gelegt, da unser Rythmusgitarrist zwar gut spielt aber weder Noten noch richtig Tabs lesen kann und selber keine gescheiten Riffs hinbekommt. Ich hoffe, dass wir bald einen guten Leadgitarristen an Bord nehmen können um hier im Süden die Leute wegzuthrashen.



Hörproben auf:
www.myspace.com/pestilatorband






Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Thomas, 27.04.2009 um 07:34 (UTC):
hab die band in der kombe gesehen
war echt geil
leider aber nur 5 lieder gezockt aber macht nichts des kommt noch



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