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Erazor
Allgemeine Infos

Erazor wurden 2005 von Fredi,  Dennis R. und Dennis B. ins Leben gerufen. Zu der Zeit lagen die Ambitionen darin, den Ruhrpott Thrash-Ikonen wie Kreator, Sodom oder Darkness nachzueifern. Die nicht vorhandene Erfahrung an den Instrumenten wurde durch ein hohes Maß an Spielfreude ausgeglichen.
Mit diesem Line-Up wurden einige lokale Gigs gespielt und ein Demo mit 3 Songs aufgenommen, die auf den Namen „Senseless Beings“ hört.



Die Band



Uwe (vorne) - Maskottchen
Fredi (vorne links) - Bass
Henni (hinten links) - Gitarre
Katte (hinten mitte) - Gitarre
Benne (hinten rechts) - Gesang
Dennis (vorne rechts) - Schlagzeug



Interview mit Katte

Timo: Wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen?
Katte: Hm, genau weiss ich‘s nicht. Aber ich schätze mal, Fredi ist darauf gekommen. Ich werde ihn mal zu den genauen Umständen fragen. Wahrscheinlich mochte er zu der Zeit Razor oder hat sich einen Elektrorasierer gekauft oder den Schwarzenegger-Film „Eraser“ gesehen.

Timo: Und wovon handeln eure Texte?
Katte: Unsere Lyrics haben ganz unterschiedliche Themen, die dann von dem Stil des Songs und dem Textschreiber abhängig sind. In dem Song „Thrashing Legions“, der eigentlich ein guter, thrashiger Opener ist, geht‘s z.B. darum, dass wir Gigs spielen, Party machen usw. Während „Creator of Destruction“ wiederum einen sehr sozialkritischen Text hat. Aber da die meisten Texte von Fredi oder Henni geschrieben wurden und ich einige höchstens ein paar mal gelesen habe, möchte ich da nicht zuviel erzählen, was vielleicht falsch ist *lacht*.

Timo: Hat Erazor bereits auf bekannteren Festivals bzw. mit bekannteren Bands gespielt?
Katte: Bekannt ist immer so ein relativer Begriff, aber wir haben in diesem Jahr beim Raging Death Date zusammen mit Delirium Tremens gespielt und in der Vergangenheit einige Club Gigs mit Bands wie Warhammer, Desaster, Witchburner, Deströyer666, Hellish Crossfire usw. gespielt, was teilweise großartige Erfahrungen für uns waren. Und unabhängig von Erazor haben einzelne Mitglieder von uns schon mit anderen Bands auf größeren Festivals auftreten können: Fredi unser Bassist hat z.B. auf ein Festival in Oslo und auf dem Witchhunter Tribute Gig die tiefen Töne für Assassin gespielt, während ich für einige Auftritte bei Warhammer als Gitarrist u.a. beim Under The Black Sun Festival gespielt habe. Aber ich hoffe mal, dass wir nach dem Release unseres Debüts noch auf einigen Festivals spielen können.
Timo: Auf welchen Festivals würdest du denn am liebsten spielen?
Katte: Hm, das ist schwer zu sagen, weil es immer von den jeweiligen Bands abhängt und natürlich vom Publikum. Ich persönlich würde gern mal auf Festivals wie dem Keep It True, dem Swordbrothers, dem Metal Cruise oder als großer Doom Fan sogar auf dem Doom Shall Rise spielen. Allerdings ist das immer eine Frage, wie Erazor musikalisch in das ganze Konzept passen und da wir nicht unbedingt true oder Doom Metal machen wird die Auswahl immer limitierter *lacht*. Aber im Grunde ist es mir auch fast egal wo wir spielen, solange die Organisation gut läuft und die anderen Bands keinen Stress machen. Es geht ja letztendlich nur darum, dass alle Beteiligten Spaß daran haben

Timo: Aber Wacken wäre nichts mehr, oder?
Katte: An wacken würde mich höchstens die riesige Bühne und die Tatsache mal mit Bands in der Größenordnung von Iron Maiden zu spielen reizen. Aber da ich mich als Besucher mittlerweile von dem Festival losgesagt habe, würde ich Wacken nicht unbedingt mit einbeziehen in die Liste der Festivals auf denen ich am liebsten spielen würde, wobei ich das Festival ja nur als ehemaliger Besucher und nicht als Band beurteilen kann.

Timo: So, nun zu dir: Welche CD/LP war die allererste, die du dir erworben hast?
Katte: Die allererste Platte war wahrscheinlich irgendeine peinliche Single als 4- Jähriger oder so. Aber von Kindheitssünden mal abgesehen war, glaub ich, die erste Metalplatte die mich wirklich mehr als überzeugt hat, ein best of von Iron Maiden. Ich dürfte damals so zwischen 10 und 12 gewesen sein und kannte von meinem Vater schon Bands wie AC/DC und Konsorten und habe selbst auch schon Bands ala Misfits gehört. Aber als ich mir meine erste Iron Maiden Platte gekauft habe, hat das meine musikalischen Ansichten von grund auf verändert. Iron Maiden und Kiss waren eigentlich die beiden Bands die mich dazu gebracht haben weitere Metal Bands zu erkunden, mir die Haare wachsen zu lassen und mit dem Gitarrenspiel zu beginnen.

Timo: Und welche 5 Bands gehören jetzt zu deinen Favoriten?
Katte: Das ist schwer zu sagen, weil die aktuellen Favoriten ja ständig wechseln. Also einige meiner alltime-favorites sind wahrscheinlich nach wie vor Iron Maiden, Kiss, Dissection, Megadeth, Warning, Wasp, Death usw und momentan stehe ich sehr auf Doom und traditionelleren Metal z.B. Procession, The Bottle Doom Lazy Band, Saint Vitus, Emerald, Fates Warning, Gargoyle... ich könnte die Liste wahrscheinlich unendlich lange fortführen *lacht*.

Timo: Und welches war dein erstes Konzert?
Katte: Mein erstes Konzert war Bad Religion. Ich bin damals mit einem Kollegen hingefahren und wir waren ,glaub ich, in der 5. Oder 6. Klasse. Jedenfalls noch waren wir beide noch zu klein um irgendetwas von der Band sehen zu können aber trotzdem war es ein großartiges Erlebnis *lacht*.

Timo: Und wat interessiert dich neben der Musik?
Katte: Musik und Literatur sind meine Hauptinteressen und ansonsten der übliche Kram wie Spaziergänge am Stand, Sonnenuntergänge, Kinobesuche...

Timo: Achja, hat Uwe einen Minenarbeiter-Fetisch?
Katte:Jein, er ist ja unser Maskottchen und da wir direkt aus dem Herzen des Ruhrgebiets kommen und von Fördertürmen umzingelt sind, haben wir halt einen Bergmann als Coverdeko und Liveattraktion. Uwe kümmert sich aber auch häufiger um Gigs. Hat sich um Patches und Shirts gekümmert... er ist ein Mädchen für alles *lacht*.


Timo: Und nuuun die finale Frage: Wo siehst du Erazor in 10 Jahren?
Katte: Wahrscheinlich genau wie momentan in den Aufnahmen zum Debüt vertieft *lacht*. Nein, Quatsch. Das ist irgendwie schwer zu sagen, weil innerhalb von 10 Jahren alles eintreffen kann. Vielleicht haben wir dann alle schon graue Haare oder Haarausfall, haben vielleicht den ein oder anderen Rausch nicht überlebt und sind spielerisch auf einem schöpferischen Tiefpunkt. Oder wir liegen alle glücklich mit einigen Millionen auf dem Konto am Strand, sind arrogant und spielen in Wacken. Kein Plan. Ich hoffe einfach mal, dass wir dann immernoch musikalisch aktiv sein werden. Stolz auf eine kleine Sammlung an Releases zurückschauen können und einfach die Freude an der Musik empfinden, die wir heute auch haben. Denn darum geht es letztendlich.





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